Nach der ersten Seminarreihe 2009 setzten wir 2010 die EU geförderten Seminare mit einer Erweiterung des Themas mit dem Seminar „DAS FREMDE UND ICH-EIN INTERKULTURELLER DIALOG fort.
Im Spannungsfeld von ‚Heimat’ und ‚Fremde’ suchen Künstler seit Jahrhunderten auf Reisen neue Inspirationen für ihre künstlerische Arbeit, denn die Wahrnehmung öffnet sich durch die neuen Eindrücke einer fremden Umgebung und fern vom alltäglich Gewohnten entstehen neue künstlerische Ideen und Imaginationen. Im Kurs konzentrieren wir uns auf das Entwickeln einer künstlerischen Idee, bei der die Lust auf die fremde Umgebung als Quelle der Inspiration genutzt wird.
Ziel war es, sich grundsätzlich mit dem Thema des „Fremden“ und „Anderen“, das einem überall begegnen kann auseinanderzusetzen und einen produktiven Dialog einzugehen. Sich am Fremden reiben, sich spiegeln, sich abgrenzen oder öffnen.
Wie wirkt das Fremde auf mich? Was löst es in mir aus und an welche früheren Erfahrungen kann ich anknüpfen? Macht es mich neugierig oder macht es mir Angst? Grenze ich mich ab, oder öffne ich mich?
After the first successful seminars in 2009 we continued the EU funded further education seminars with the expansion of the seminar „THE FOREIGN AND ME – AN INTERCULTURAL DIALOGUE“.
The experience of structure will support a new way of teaching process in art classes, the importance of how individuals can work together, the individual work and presentations of it and learn how to learn of each other’s experiences and theirs point of view.“ (Sari Maarit Cedergren, participant)
The seminar „THE FOREIGN AND ME – AN INTERCULTURAL DIALOGUE“ 2010 had a stronger focus on the question how we define the country that we are comming from. What kind of advantages and what disadvantages can we recognize, seeing our homeland from outside. What may be an european focus on things that we can connect to our neighbours.