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ABWEICHEN

VOM 23 BIS ZUM 29 JULI 2018
Anmeldungen über info.plasticity@gmail.com
Info zum Programm: www.info-plasticity.com

Gemeinsam mit dem Verein art aspects und gefördert durch die Aktion Mensch findet in der letzte Juli Woche der Bewegungsworkshop Abweichen statt. ​

Wie bestimmt die Architektur der Stadt die Art, wie wir uns in ihr bewegen und agieren? Wann weichen wir freiwillig ab/aus, und wann zwingt uns die Stadt ab- oder auszuweichen?

Ausgehend von verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen und Aufgabestellungen wollen wir  parallel bestehende Öffentlichkeiten gemeinsam durchstreifen, die Frage nach ihren Grenzverläufen stellen und uns mit ihrer Durchlässigkeit auseinandersetzen.

Durch Tanz- und Theaterübungen werden wir gemeinsam Körper und Raum erforschen und unsere auditive, taktile und visuelle Wahrnehmung schärfen.

Wir wollen die Differenzen, Abweichungen, Abzweigungen zum Tanzen bringen und beständig in Bewegung halten.

​​Es wird sowohl im Studio als auch in öffentlichen Räumen gearbeitet. Die Arbeit im Studio soll vor allem dazu dienen, den Teilnehmer*innen verschiedene Herangehensweisen an Bewegung, Text und Schauspiel zu ermöglichen, um sich dann mit den urbanen Räumen auseinanderzusetzen. Mit dieser Voraussetzung werden anschließend Manifestationen und Exkursionen in öffentlichen Räumen entworfen und erprobt. Im Mittelpunkt stehen der Dialog und die gemeinsame Reflexion eigener Wahrnehmungen und Erfahrungen,  sowie eine gemeinsame Bewegungsrecherche, die am Ende der Woche zu einem Showing führen soll.[:en]


DEVIATION

from 23rd to 29th July 2018
Application via: info.plasticity@gmail.com
Info for the program: www.info-plasticity.com

Together with the association art aspects and promoted by Aktion Mensch, the movement workshop „Deviation“ takes place in the last week of July.

How does the city’s architecture determine the way we move and act in it? When do we voluntarily give up / leave, and when does the city force us to avoid or avoid it?

Starting from different artistic forms of expression and tasks, we want to roam parallel existing public spheres together, ask the question of their borderlines and deal with their permeability.

Through dance and theater exercises, we will explore body and space together and sharpen our auditory, tactile and visual perceptions.

We want to make the differences, deviations, diversions dance and constantly keep moving.

It works both in the studio and in public spaces. Above all, the work in the studio should serve the participants in various approaches to movement, text and drama to allow them to deal with the urban spaces. With this prerequisite, manifestations and excursions in public spaces are then designed and tested. The focus is on the dialogue and reflection of one’s own perceptions and experiences, as well as a common search for movement that will lead to a showing at the end of the week.[:]